Als „Transkulturelle Modellschule“ beschäftigen wir uns mit diskriminierungssensibler Pädagogik und haben das Ziel, Barrieren für Schüler*innen und Eltern mit Migrationsgeschichte abzubauen.
Dazu fanden im Laufe des zweiten Schulhalbjahres drei Fortbildungen für das Lehrkräftekollegium statt.
Am Montag, den 9. März 2026, starteten wir mit der ersten Fortbildung unter der Überschrift „Kultursensible und diskriminierungskritische Pädagogik“. Wir haben uns u.a. mit der Frage danach beschäftigt, was Kultur eigentlich ist, wie sich Inter- und Transkulturalität unterscheiden und zu welchen Situationen es durch Transkulturalität im Schulalltag kommen kann.
Am 13.04. ging es weiter mit dem Thema „Traumasensible Pädagogik“. Hier lernten die Lehrkräfte, was toxischer Stress ist, wie man diesen mindert und eine sichere Lernumgebung schafft.
Das Schlusslicht bildete am 11.05. die Fortbildung „Pädagogischer Umgang mit Rechtsextremismus in der Schule“. Neben einem Leitfaden zu Verhaltensweisen, wurde auch über die Motivation hinter den Symbolen gesprochen.
Ziel der transkulturellen Bildung an unserer Schule ist es, die Schüler*innen in ihrer Identität zu stärken, Begegnungen mit Vielfalt zu ermöglichen, ihr kritisches Bewusstsein für (Un)Gerechtigkeit zu fördern und aktiv gegen Diskriminierung einzutreten.
Vielen Dank an @lamsa.ev, @miteinanderlsa, @rescue_deutschland für die spannenden Einblicke und Impulse!
